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«Widerspruch ist auch eine Form von Ernstnehmen»

Wo Rechtsextreme lauter werden, hält Lukas Pellio dagegen. Im festen Glauben daran, dass Demokratie verteidigt werden kann, ist der Cottbuser Studentenpfarrer zu einer der prägenden Stimmen gegen Hass und Ausgrenzung geworden. Ein Gespräch nach den Landtagswahlen im Osten Deutschlands.

24.09.2026
Eine Bank geht auf Reisen

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Der Kirchgemeinde Muttenz wurde eine alte Kirchenbank zurückgeschenkt. Diese soll in den kommenden Monaten an verschiedenen Standorten Menschen einladen, innezuhalten und sich mit der Geschichte der Bank und des Dorfes zu verbinden.
Ein Plakat bringt das Dorf ins Gespräch

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Mit dem provokanten Plakat «Schade um die Kirche» hat die Kirchgemeinde Gächlingen für Aufsehen gesorgt. Medien berichteten darüber, im Dorf wurde diskutiert. Der Kirchenstand war vor dem Volg mit der Bevölkerung im Gespräch. Auf diesem Weg sucht er Freiwillige. Die Bilanz fällt positiv aus.
Wenn Schweigen zur Belastung wird

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Was tun, wenn im kirchlichen Umfeld Grenzen überschritten werden – und man nicht weiss, wem man sich anvertrauen kann? Die externe Meldestelle der Reformierten Kirche Kanton Luzern bietet einen geschützten Raum, um darüber zu sprechen.
Diese Zahlen bewegen

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Weniger Mitglieder, weniger Kinder, mehr ältere Menschen: Synodalrat Werner Berger sieht in den demografischen Daten die Chance, Schwerpunkte und Organisation neu zu denken.
«Wir müssen keine Helden sein»

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Seit mehr als 20 Jahren lebt Pfarrer Christoph Baumann mit multipler Sklerose. Die Krankheit hat sein Leben und das seiner Familie verändert. Geblieben sind sein Glaube, sein Humor und ein Lebensmut, der nichts mit ständigem Starksein zu tun hat. Ende September begegnet Baumann in Zug Samuel Koch.

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Ohne Frauen keine Kirche

43 Prozent der Pfarrpersonen in der Schweizer Reformierten Kirche sind Frauen, 11 von 25 Kantonalkirchen werden von Frauen geleitet. Dazu kommen Katechetinnen, Kirchensekretärinnen, Kirchenpflegerinnen und unzählige Freiwillige. Und doch waren Frauen in der Kirchengeschichte lange unsichtbar: vergessen, verdrängt, aus Texten herausgeschrieben. Ein Blick zurück – und in die Gegenwart.

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Vom Mut, über das eigene Sterben zu reden

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Die Ausstellung Sterbensmutig soll Menschen anregen, sich mit dem eigenen Sterben auseinanderzusetzen. Etwa, indem sie im Sarg probeliegen.  

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Meistgelesen im September: Barfuss unter den Reichen

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Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi, der Mann, der geschwisterliche Liebe predigte und Besitz für eine Zumutung hielt. Sein Orden lebt bis heute – auch in Zürich, einer der teuersten Städte der Welt. Drei Tage bei Männern, die nichts besitzen und behaupten, genau deshalb reich zu sein.

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